Inkrafttreten Bebauungsplan Untere Leite I

Öffentliche Bekanntmachung

Änderung des Flächennutzungsplanes
Inkrafttreten des Bebauungsplanes „Untere Leite I“

Das Landratsamt Amberg-Sulzbach hat die von der Gemeindevertretung der Gemeinde Kümmersbruck am 05.06.2018 in öffentlicher Sitzung beschlossene Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes „Raum Amberg-Sulzbach, Gemeinde Kümmersbruck“ mit Bescheid vom 20.07.2018 aufgrund von § 6 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) genehmigt.

 

 

 

Für den räumlichen Geltungsbereich des Flächennutzungsplanes ist der Lageplan in der Fassung vom 05.06.2018 maßgebend.

 

Die Änderung des Flächennutzungsplanes wird mit dieser Bekanntmachung wirksam.


              Downloadlink Bebauungsplan Untere Leite I

 

 

Bebauungsplan Untere Leite I

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Kümmersbruck hat am 05.06.2018 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan „Untere Leite I“ nach § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen.
 

Das Gebiet umfasst:

im Westen:            eine Teilfläche von Fl.-Nr. 635;

im Norden:             die Fl.-Nrn. 635/6, 635/5 und 635/4;

im Osten:              die Fl.-Nrn. 635/15, 635/7, 635/29, 635/27, 635/26, 635/25,

                              635/17, 635/16, 635/1, 642/1 und eine Teilfläche der

                              Fl.-Nr.599 (Bayernwerkstraße);

im Süden:              die Fl.-Nrn. 642.

 

Der Bebauungsplan „Untere Leite I“ tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB).

 

Der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan kann einschließlich seiner Begründung (und dem Grünordnungsplan) im Rathaus der Gemeinde Kümmersbruck, Schulstr. 37, Zimmer Nr. 32 während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann den Flächen- nutzungsplan und den Bebauungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlan­gen.

Gemäß § 215 Abs. 1 des Baugesetzbuches ist eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften des Bundesbaugesetzes beim Zustandekommen eines Bebauungsplanes unbeachtlich, wenn sie im Falle einer Verletzung des in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind, oder im Falle von Abwägungsmängel nicht innerhalb von sieben Jahren seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder die Mängel begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 2 BauGB)

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 des Baugesetzbuches über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

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