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Gemeinde Kuemmersbruck  |  E-Mail: vorzimmer@kuemmersbruck.de  |  Online: http://www.kuemmersbruck.de

Auslegung Planungsunterlagen Wasserrecht Gewerbegebiet Theuern II

Gemeindewappen

Vollzug der Wassergesetze;

Einleiten von gesammelten Niederschlagswasser aus dem Gewerbegebiet Theuern (Erweiterung) über Regenrückhaltebecken in einen Graben und in die Vils

 

 

Die Gemeinde Kümmersbruck hat beim Landratsamt Amberg-Sulzbach für folgendes Vorhaben die gehobene wasserrechtliche Erlaubnis nach § 15 des Wasserhaushaltsgesetzes beantragt:

 

Die Gemeinde Kümmersbruck beabsichtigt das Gewerbegebiet in Theuern zu erweitern. Das Gewerbegebiet wird im Trennsystem entwässert. Das Schmutzwasser aus der Erweiterung wird im Freispiegel über den Stauraumkanal RÜB 49 Theuern Ost der Kläranlage des ZAB Amberg-Kümmersbruck zugeleitet, wie auch schon der bestehende Gewerbegebietsteil. Das Regenwasser von den Straßen- und Dachflächen wird gesondert in einem Regenwasserkanal über mehrere Regenrückhaltebecken gepuffert und dann gedrosselt in die Gewässer eingeleitet. Hierbei soll auch die zwischen dem Gewerbegebiet und der bestehenden Bebauung liegenden unbebauten Hangeinzugsflächen der Wölsenbergstraße mit einbezogen werden. Die Einleitung erfolgt über 2 Einleitstellen. Die Einleitstelle 1 (Fl.Nr. 431/1 Gem. Theuern) erfolgt in einen Graben, der zur Vils führt, die Einleitstelle 2 (Fl.Nr. 488/2 Gem. Theuern) ist die Vils mittels Verrohrung.

 

Einzelheiten sind aus den beiliegenden Plänen ersichtlich.

 

 

Das Vorhaben und die Auslegung der Pläne wird mit folgenden Hinweisen bekannt gemacht:

 

Die Pläne, aus denen sich Art und Umfang des Vorhabens ergeben, liegen in der Zeit vom 12.02.2018 bis zum 12.03.2018 im Rathaus in Kümmersbruck, Zimmer-Nr. 34, während der Dienststunden zur Einsicht aus;

Zusätzlich wird das Vorhaben auch im Internet bekanntgemacht. Die Bekanntmachung und die dazugehörigen Planunterlagen sind unter folgenden Link Planunterlage Einzusehen.

 

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist bei  oder beim Landratsamt Amberg-Sulzbach etwaige Einwendungen schriftlich oder zur Niederschrift vorbringen.

 

Bei Ausbleiben eines Beteiligten beim Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.

 

Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.;


 

Wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind, können bzw. kann

 

 

     a.   die Personen, die Einwendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden,

 

 

       b. die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

     

     

     

     

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