Inkrafttreten Bebauungsplan Im Einweg

Im Einweg

Öffentliche Bekanntmachung
Anpassung des Flächennutzungsplanes
Inkrafttreten des Bebauungsplanes „Im einweg“


 

 

 

 

 

 

 

Für den räumlichen Geltungsbereich des Flächennutzungsplanes ist der Lageplan in der Fassung vom 05.06.2018 maßgebend.

 

Die Berichtigung des Flächennutzungsplanes wird mit dieser Bekanntmachung wirksam.           

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Kümmersbruck hat am 06.11.2018 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan „Im Einweg“ nach § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen.
 

Der räumliche Geltungsbereich des verbindlichen Bauleitplanes umfasst die Flurstücke der Gemarkung Köfering mit den Nummern: Fl.-Nrn. 441/31, 439/6, 439/9, sowie eine Teilfläche der Fl.-Nr. 439. Er hat eine Gesamtfläche von ca. 8.975 m² (ca. 0,9 ha)

 

 

 

 

 

Donwloadlink Bebauungsplan


 

Der Bebauungsplan „Im Einweg“ tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB).

 

Der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan kann einschließlich seiner Begründung (und dem Grünordnungsplan) im Rathaus der Gemeinde Kümmersbruck, Schulstr. 37, Zimmer Nr. 32 während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann den Flächennutzungsplan und den Bebauungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlan­gen.

Gemäß § 215 Abs. 1 des Baugesetzbuches ist eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften des Bundesbaugesetzes beim Zustandekommen eines Bebauungsplanes unbeachtlich, wenn sie im Falle einer Verletzung des in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind, oder im Falle von Abwägungsmängel nicht innerhalb von sieben Jahren seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder die Mängel begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 2 BauGB)

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 des Baugesetzbuches über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

drucken nach oben