Erneute Bekanntmachung Inkrafttreten Bebauungsplan Grubenäcker 2. Erweiterung

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B-Plangebiet Grubenäcker 2. Erweiterung

 

Öffentliche Bekanntmachung

 

 

Inkrafttreten des Bebauungsplanes „Grubenäcker 1. Erweiterung“

 

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Kümmersbruck hat am 08.11.2011 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan „Grubenäcker 1. Erweiterung“ nach § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen.

Aufgrund dieses formellen Fehlers (Bekanntmachung vor Ausfertigung) wurde der Bebauungsplan vorsorglich neu ausgefertigt und wird hiermit im ergänzenden Verfahren entsprechend § 214 Abs. 4 BauGB erneut bekannt gemacht.

Der räumliche Geltungsbereich des verbindlichen Bauleitplanes ist im Plan ersichtlich. Er hat eine Gesamtfläche von ca. 30.000 m² (ca. 30,2 ha)

 

Der Bebauungsplan „Grubenäcker 2. Erweiterung“ tritt  gem. § 10 Abs. 3 BauGB in Verbindung mit § 214 Abs. 4 BauGB rückwirkend zum 19.11.2013 in Kraft.

 

Der Bebauungsplan kann einschließlich seiner Begründung (und dem Grünordnungsplan) im Rathaus der Gemeinde Kümmersbruck, Schulstr. 37, Zimmer Nr. 32 während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen. Zusätzlich ist er unter folgendem Link elektronisch abrufbar:

Link

 

Gemäß § 215 Abs. 1 des Baugesetzbuches ist eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften des Bundesbaugesetzes beim Zustandekommen eines Bebauungsplanes unbeachtlich, wenn sie im Falle einer Verletzung des in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind, oder im Falle von Abwägungsmängel nicht innerhalb von sieben Jahren seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder die Mängel begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 2 BauGB)

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 des Baugesetzbuches über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

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