Bekanntmachung Rechtskrtaft Sachlicher Teilflächennutzungsplan „Windenergie“

Öffentliche Bekanntmachung

 Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Kümmersbruck
„Teilflächennutzungsplan Windenergie“

 

Die von der Gemeindevertretung der Gemeinde Kümmersbruck am 31.01.2023 in öffentlicher Sitzung beschlossen den Teilflächennutzungsplan „Windenergie“ neu aufzustellen und damit den Flächennutzungs- und Landschaftsplans „Gemeinde Kümmersbruck“ anzupassen. Die Änderungen wurden vom Landratsamt Amberg-Sulzbach mit Bescheid vom 28.12.2023 aufgrund von § 6 Baugesetzbuch (BauGB) genehmigt.
Für den räumlichen Geltungsbereich des Flächennutzungsplans ist der Lageplan in der Fassung vom 05.12.2023 maßgebend.

 

Die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes wird mit dieser Bekanntmachung am 09.12.2024 gemäß § 6 Abs. 5 des BauGB wirksam.

 

Der Teilflächennutzungsplan kann einschließlich seiner Begründung im Rathaus der Gemeinde Kümmersbruck, Schulstr. 37, Zimmer Nr. 34 während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann den Flächennutzungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen. Der sachliche Teilflächennutzungsplan, inkl. Begründung und Umweltbericht stehen auch unter folgendem Link zum Download bereit: Flächenplanung Gemeinde Kümmersbruck - Gemeinde Kümmersbruck (kuemmersbruck.de)

 

Die Lage und Abgrenzung ist der nachfolgenden Übersichtskarte zu entnehmen.

 

 

Windenergie Flächen

 

Gemäß § 215 Abs. 1 des Baugesetzbuches ist eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften des Bundesbaugesetzes beim Zustandekommen der Flächnnutzungplanänderung unbeachtlich, wenn sie im Falle einer Verletzung des in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Flächennutzungsplanänderung gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind, oder im Falle von Abwägungsmängel nicht innerhalb von sieben Jahren seit Bekanntmachung der Flächennutzunsplanänderung gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder die Mängel begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 2 BauGB)

 

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